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[DIY] Eine Ballongirlande ganz einfach selber machen

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Wer mir bei Instagram (klick!) folgt, hat es am vergangenen Sonntag schon gesehen: das DIY für eine Ballongirlande! Eine Dekoration von der Sorte "Kleiner Aufwand, große Wirkung!" Und weil das DIY so gut bei meinen Lesern ankam, verewige ich es hier für euch alle noch einmal auf dem Blog. Allzu viele Arbeitsschritte gibt's dabei auch gar nicht zu beachten. Insofern schnappt euch also vor den nächsten Party einfach:

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ca. 72 Luftballons
Pappe oder Karton
einen Kreisschneider
eine Schere
Schnur oder Band






Und los geht's! Zunächst werden aus der Pappe bzw. dem Karton Kreise mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern ausgeschnitten. Das funktioniert am besten, wenn man einen Kreisschneider zur Hand nimmt. Wer aber keinen besitzt, kann sich auch einfach mit Hilfe eines Glases Kreise aufmalen und händisch ausschneiden. Anschließend mit einer Schere (oder einer Lochzange) vier Löcher entlang des Randes und eines in der Mitte der Pappkreise einschneiden. Durch die vier äußeren Löcher werden die aufgeblasenen Ballons gefädelt. Durch die Löcher in der Mitte zieht ihr das Band und reiht die einzelnen Ballonringe so zu einer Girlande auf.

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Meine Ballongirlande ist am Ende ca. 2,50 m lang geworden. Dazu habe ich insgesamt 18 Kreise und demnach 72 Luftballons benötigt. Irgendwann musste ich übrigens auf die Leiter steigen, um die Ballons weiter auffädeln zu können ;) Wenn man die Girlande aufstellt, ist das nämlich einfacher, als wenn man sie am Boden liegend ergänzt. Wenn man mag, kann man dann natürlich aus der Girlande auch ein fix drei einen Ballonturm machen. Ihr solltet ihn in diesem Fall nur an der Decke fixieren, denn sonst kippt er euch bei dieser Größe sehr leicht um.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎




[DIY] Kaffeekapsel Upcycling mit Mövenpick Café*

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Wie man Kaffeekapseln ganz einfach upcyclen kann


Ihr Lieben, viel zu lange gab's hier schon kein DIY mehr. Heute habe ich aber mal wieder eine tolle Idee zum Selbermachen für euch - und obendrein ist das auch noch ein Projekt, mit dem man die umstrittenen Kaffeekapseln upcyclen kann. Sich den morgendlichen Kaffee mit einer Nespresso-Maschine zu machen, ist zwar lecker und bequem, produziert aber eben doch auch einigen Müll. Verwenden statt Wegwerfen heißt hier die Devise. Ich zeige euch, wie man ganz einfach aus den kleinen bunten Kapseln eine tolle Collage macht. Übrigens ist dieser Beitrag der Auftakt für eine kleine Blogreihe rund um mein allerliebstes Heißgetränk - Kaffee!

Ich freue mich sehr, dass ich euch bis zum Ende des Jahres jeden Monat einen Beitrag rund um das Thema Kaffee in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café* (klick!) zeigen darf. In den fünf Beiträgen werde ich euch ganz unterschiedliche Idee zeigen, was man mit Kaffee (oder seinen Verpackungen) anstellen kann. Heute geht's direkt mal mit diesem tollen Do-it-yourself-Projekt los.



Die Anleitung für eine Kaffeekapsel Collage


Wir brauchen

36 x benutzte Kaffeekapseln von
Mövenpick Café* (geleert & gesäubert)
-
1 x quadratischen Holzrahmen mit
einem Passepartout 30x30 cm (z.B. RIBBA)
-
weißen Tonkarton (min. 31 x 31 cm)
-
einen weichen Bleistift
-
doppelseitiges Klebeband

Zunächst müsst ihr natürlich fleißig Kaffee trinken, denn für eine Kapsel-Collage wie diese hier braucht ihr 36 benutze Kaffeekapsel von Mövenpick Café*. Ich habe jeweils 10 Kapsel vom Classico Lungo (blau) und Ristretto (grau), jeweils 8 Kapseln vom Puro Espresso (grün) und Intenso Espresso (lila) und eine Kapsel vom Crema Lungo (gold) verwendet. Im Grunde bleibt die Farb Kaffeewahl aber natürlich euch überlassen ;) Ihr solltet die Kapseln nach der Benutzung ruhig ein paar Tage austrocknen lassen - das erleichtert das Leeren. Dann könnt ihr mit einem Messer die Alufolie entfernen, den Kaffee entfernen und die Kapseln ordentlich auswaschen.





Gerahmt werden die Kapseln zum kleinen Kunstwerk


Anschließend könnt ihr den Karton für das Passepartout vorbereiten. Hierfür braucht ihr ein Stück weißen Tonkarton, der mindestens 31x31 cm groß sein sollte. Ich habe einen DIN A3 Bogen verwendet. Um am Ende den richtigen Ausschnitt zum Aufkleben der Kapseln zu haben, legt ihr das Passepartout einfach auf den Tonkarton und zeichnet den quadratischen Ausschnitt mit einem weichen Bleistift auf den Tonkarton. Da ich 36 Kapseln verwendet habe, ergibt sich daraus ein Quadrat von 26x26 cm. Das solltet ihr mittig auf das 30x30 cm große Quadrat übertragen.

Nun könnt ihr das Quadrat mit sechs Bahnen doppelseitigem Klebeband auskleben und die Kapseln gleichmäßig darauf festkleben. Anschließend wird das Passepartout einfach mitsamt der Collage in den Rahmen gelegt, fixiert - Fertig!

Tipp: Wenn ihr den gesammelten Kaffee aus allen 36 Kapseln herausgekratzt habt, könnt ihr ihn entweder in die Bio-Tonne bzw. auf den Kompost entsorgen oder ihr könnt ihn auch prima als Pflanzendünger verwenden. Hier (klick!) könnt ihr alles darüber nachlesen.


Also ich muss ja wirklich sagen, dass mir das Ergebnis dieses DIYs richtig gut gefällt. Einerseits, weil ich Nachhaltigkeit und restloses Verwerten sehr wichtig finde. Andererseits, weil sich dieses kleine Kapsel-Kunstwerk wirklich dekorativ in meiner Küche macht. Was meint ihr? Der Fairness halber sei an dieser Stelle übrigens erwähnt, dass ich selbst seit ungefähr zwei Jahren keine Kapselmaschine mehr besitze. Deshalb geht ein großer Dank für die umfangreiche Verkostung der Kapseln vor ihrem Upcycling an meine liebe Patentante und ihre gesammelte Kollegschaft im Büro :) Aus verlässlicher Quelle habe ich übrigens erfahren, dass jedes Kaffee-Herz seinen Favoriten gefunden hat. Nur beim Entkoffeinierten wurde wohl eine gewisse Untauglichkeit fürs Büro festgestellt. Zitat: "Spätestens nach der Mittagspause braucht's eben doch den Koffeeinkick!"

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir die Kapseln, die ich für das DIY-Projekt in diesem Post verwendet habe, kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf all die anderen Beiträge in den nächsten Monaten.






[Dekoration] Fifty & fabulous - Inspirationen in Gold und Craft

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Besser spät als nie - so dekoriert man einen 50. Geburtstag


Ihr Lieben, manchmal braucht gut Ding eben doch Weile :) Dieser Post ist nun nämlich schon seit   fast einem Jahr überfällig. Vor einem Jahr wurde meine Mama nämlich 50 und ich organisierte ihr zu diesem Anlass eine Überraschungsfeier mit Freunden und Familie. Wie das ja immer so ist, verbringt man wahnsinnig viel Zeit mit dem Planen, Tüfteln, Organisieren (und in unserem Fall auch dem Geheimhalten) und dann zieht der große Tag eins-fix-drei an einem - also mir - vorbei. In diesem Fall war's aber gar nicht schlimm, denn wichtig war ja vor allem, dass meine Mama einen großartigen Abend hatte, an dem sie an nichts denken und keinen Handschlag tun sollte. Das Gastgeben nahm mich an dem großen Abend dann aber so in Beschlag, dass ich Dusselchen den Kardinalfehler beging. Selbstverständlich sollte der Abend mit ein paar Schnappschüssen festgehalten werden. Zwischen Vorbereitung, Dekoration, Welcome-Drink mixen, Gäste begrüßen, Überraschungsmoment vorbereiten, den Rest des Abends für alles und jeden sorgen etc. griff ich zwar immer wieder mal nebenbei zur Kamera, knipste aber immer nur aus der Hand heraus ein paar Schnappschüsse. Deshalb fiel mir auch erst einen Tag später, als ich die Bilder sichten wollte, auf, dass jemand (vermutlich ausversehen) die Einstellungen verstellt hatte und die Bilder allesamt - nun ja - ziemlich matschig waren. Trotz größter Anstrengung mit Lightroom reichte mir die Qualität nicht aus, um sie euch hier zu zeigen.

 

Lasst euch inspirieren - Dekoration in Gold und Kraftpapier


Gnaaah! Dabei wollte ich euch doch so gern noch die tolle Dekoration in gold und Kraftpapier zeigen. Also beschloss ich, einfach die einzelnen Dekoelemente nochmal nachzushooten. Schön gedacht, schlecht gemacht. Bzw. nicht gemacht, denn das Vorhaben geriet erstmal in Vergessenheit. Dann war der Terminkalender so voll gestopft mit andere Projekten, dass ich einfach nicht dazu kam. Tja und nun sitze ich hier fast ein Jahr später und finde endlich, endlich die Zeit :) Besser spät als nie, gell? Die Dekoration - alles samt vom Pink Dots Partystore* (klick!) - war auf jeden Fall eines meiner Highlights des Abends. Ich mag die Kombination aus metallischem oder glitzerndem Gold und rustikalem Kraftpapier ganz besonders. Und was könnte besser zu einem 50. Geburtstag passen? Heißt ja schließlich auch nicht umsonst: Oldie but Goldie! ;) 




Vom Konfetti bis zum Strohhalm - ein konsequentes Farbkonzept


Ich bin im Sortiment des Onlineshops wirklich bei fast jedem Detail fündig geworden und hatte am Ende Platzkarten, Servietten, Jute-Flaggen, eine "Happy Birthday"-Folienballon-Girlande (die ich aber leider nicht weiterempfehlen kann, weil sich einige Buchstaben erst gar nicht richtig aufpusten ließen und andere direkt die Luft verloren haben), Papierfächer, Spitztüten, ein Gästebuch, Geschenkanhänger, eine Mini-Wimpelgirlande, das allerschönste Streukonfetti, Luftballons, etwas kitschige aber ziemlich coole glitzernde 50-Tischaufsteller, eine In- & Outdoor LED-Party-Girlande, Papiertüten, Papierstrohhalme mit Metallic-Effekt und sogar Papierfächer aus Holz (wenn es heiß geworden wäre) - alles hübsch in mein Farbenkonzept passend. Ich war im Dekorationshimmel, ich sag's euch! Umso trauriger bin ich, dass ich euch nur den einen etwas unscharfen Eindruck aus der Location selbst zeigen kann.



Die nächste große Feier, bei der ich mich hoffentlich dekomäßig so richtig austoben kann, erwartet uns dann in drei Jahre. Da wird mein Papa nämlich 60 und ich 30. Und es kommt ja wohl nur ein Mal im Leben vor, dass man genau halb- bzw. doppelt so alt ist wie ein anderer Mensch. Ich überleg mir dann schonmal ein paar Farbkonzepte. Also der Melonen-Farbton, den ich hier als Akzent eingesetzt habe, ist ja auch ganz zauberhaft. Papa wär' sicher begeistert von einer pinken Party :D

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Pink Dots Partystore entstanden. Pink Dots Partystore hat mir die Dekorationen kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst.





[Shop/Produkt] Mein Lieblingsglas und ich - das Ball Mason Glas in fünf Varianten

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Als vor einiger Zeit Lieblingsglas* (Klick!) anfragte, ob ich nicht ein paar ihrer Gläser testen wollen würde, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn nicht genug damit, dass hinter diesem Shop die Verwirklichung einer mutigen jungen Frau steht. Die allseits bekannten Ball Mason Gläser stehen - wie es Gründerin Nadine so schön ausdrückt - auch für ein "Stück amerikanische Tradition und Kult(ur)". Ganz besonders gefällt mir aber, dass die Gläser mit verschiedenem Zubehör so herrlich vielfältig einsetzbar sind. Heute zeige ich euch fünf Varianten, wie aus einem einfachen Glas ein tolles Multitalent wird.




1. Das Ball Mason Glas als Trinkgefäß


Die meisten von euch kennen die Ball Mason Gläser bestimmt als dekoratives Trinkglas - ob für Wasser, Saft, Kaffee oder Cocktails. Schraubt man oben einen Blumendeckel drauf (im Onlineshop von Lieblingsglas gibt's derzeit 11 verschiedene Farben), kann man bequem einen Strohhalm hineinstecken und das Glas wird im Handumdrehen zum Hingucker. Die hübschen Trinkhalme aus Papier sind übrigens ebenfalls von Lieblingsglas und momentan in 24 verschiedenen Farben erhältlich. Ich habe mir die gelben, mint- und türkisfarbenen ausgesucht.




2. Das Ball Mason Glas als Gefäß für Overnight Oats


Die Gläser werden alle mit einem Standarddeckel geliefert - das sind die, bei denen man den inneren Metallboden herausnehmen kann. Mit diesem Deckel ist der Inhalt des Glases zwar nicht auslaufsicher verschlossen, aber er eignet sich prima zum Verschließen von Overnight Oats. Ihr könnt die Haferflocken einfach am Abend mit allen gewünschten Zutaten in das Glas geben, mit dem Deckel verschließen und morgens genießen. Obendrein sieht's auch noch hübsch aus und macht sich so auch gut auf jeder Frühstückstafel mit Freunden und Familie.



3. Das Ball Mason Glas als Zuckerstreuer


Die Gläser gibt es in zwei verschiedenen Weiten: regular und wide. Für die Variante wide gibt es im Lieblingsglas Shop die Cuppow Deckel. Das sind Plastikeinsätze, die unter dem Metallring des Standarddeckels festgeschraubt werden. Mit dem kleinen Loch eignen sie sich einerseits dazu, Gläser in To-go-Becher umzuwandeln und andererseits machen sie aus den Mason Ball Gläsern auch im Handumdrehen praktische Zuckerstreuer... oder auch Kakao-, Salz-, was auch immer Streuer.



4. Das Ball Mason Glas als Lunchbox


Auch für diese Variante können alle Gläser in der wide Ausführung genommen werden. Dort könnt ihr nämlich die BNTO Einsätze verwenden und das Glas so einsfixdrei in eine Lunchbox verwandeln. In das kleine Plastiknäpfchen lassen sich bequem Samen, Kerne, Dressings, Milch o.ä. abfüllen, die man möglichst getrennt vom übrigens Inhalt transportieren möchte. Wie auch schon die Cuppow Deckel wird dieser Einsatz einfach mit einem normalen Deckel fixiert.



5. Das Ball Mason Glas als Seifenspender


Meine absolute Lieblingsvariante. Denn wie dekorativ ist denn bitte dieser Seifenspender? Mit 11,90 € finde ich dieses Zubehörteil auch durchaus erschwinglich. Theoretisch könnte man den Aufsatz sicher auch ebenso gut für Ketchup, Mayo und Salatdressings nutzen. Ich habe aber ein Glas mit flüssiger Waschlotion gefüllt, die jetzt immer am Rand meiner Küchenspülen steht.

Ich bin neugierig: gibt's bei euch im Haushalt auch umfunktionierte Ball Mason Gläser? Und wenn ja, welche neuen Einsatzmöglichkeiten erfüllen sie bei euch?

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lieblingsglas entstanden. Lieblingsglas hat mir die Gläser in diesem Post als PR Samples kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst.




[Behind the scenes] Burger, Lachs, Steak & Co. - Beim Grill Event mit Hello Fresh (*Werbung)

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Sommerzeit ist Grillzeit! Was gibt es denn Schöneres, als laue Sommerabende mit Freunden am Grill zu verbringen? Traditionellerweise bringt bei so einem Grillabend ja immer Jede_r den eigenen Lieblingssalat, eine Grillsauce oder eben das liebste Grillgut mit. Hello Fresh* hat sich da etwas Feines einfallen lassen und für die Sommermonate ihr Sortiment um vier Grillboxen (klick!) erweitert. Was sich genau in jeder einzelnen Box versteckt, verrate ich später im Post.





Yummy! - Blogger grillen gemeinsam in Berlin


Aber zuerst wollte ich euch von einem wirklich schönen Event erzählen, zu dem Hello Fresh* mich vergangene Woche eingeladen hat. Gemeinsam mit einigen anderen Bloggern durfte ich die vier Grillboxen ausprobieren. Das heißt, wir haben - aufgeteilt in vier Gruppen - die Boxen nachgegrillt. Das war ein Spaß, sage ich euch. Und ein leckerer noch dazu! Der Abend im Schöneberger Innenhof war nämlich zudem auch noch einer dieser schönen lauen Sommerabende, die man am liebsten gemeinsam und mit einem Glas Wein in der Hand genießt.





Ein kleines persönliches Fazit zu den Grillboxen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Typisch für Hello Fresh* kommen auch in den Grillboxen alle Zutaten (abgesehen von Grundgewürzen wie Öl, Salz + Pfeffer) für die bestellte Personenanzahl (2 oder 4 Personen) bereits abgewogen bzw. abgemessen. Das erleichtert die Arbeitsabläufe schon erheblich und verhindert etwaige Lebensmittelreste. Die Arbeitsschritte sind übersichtlich auf Din A4 große Bögen beschrieben und bebildert. Außerdem ist die Zubereitung des gesamten Menüs (Vor-, Haupt- und Nachspeise) chronologisch so angeordnet, das am Ende alles auf den Punkt fertig sein sollte und man gemütlich zusammen essen kann, ohne dass dauernd jemand in der Soße rühren oder das Fleisch wenden muss. Den Geschmack kann ich nicht von jeder einzelnen Komponente beurteilen, weil es dafür einfach zu viel war, um alles zu probieren ;) Aber meine persönlichen Highlights waren definitiv die gefüllten Portobello Pilze und das Lachsfilet (spitzenmäßig zart). Hier habt ihr den Inhalt aller vier Boxen auf einen Blick:

Fisch, Fleisch & Burger - die vier Grillboxen auf einen Blick


AMERICAN BEEF BURGER


Vorspeise
Gegrillte Salatherzen mit Avocado, Mais und Hartkäse.

Hauptspeise
American Beef Burger aus 100% Rindfleisch mit Bacon und Kräuter-Aioli.

Nachspeise
Schoko-Bohnen-Brownie mit gegrillter Nektarine und Vanillecreme.

SAFTIGES PRIME-CUT STEAK


Vorspeise
Gegrillter Caprese-Salat mit Büffelmozzarella.

Hauptspeise
Saftiges Prime-Cut Steak mit gegrilltem Kartoffelsalat und Pancetta.

Nachspeise
Gefüllte Nektarine mit Ahornsirup und Ziegenfrischkäse.

KLASSISCHES SCHWEINEFILET


Vorspeise
Bunt gefüllte Portobello-Pilze mit Weintrauben-Chili-Chutney.

Hauptspeise
Klassisches Schweinefilet in gegrilltem Bacon-Mantel mit Gemüsespießen.

Nachspeise
Fruchtig-süßer Obst-Crumble mit Vanillesoße.

ZARTES LACHSFILET


Vorspeise
Würzige Auberginenröllchen mit Hasselback-Tomaten.

Hauptspeise
Zartes Lachsfilet mit fluffigem Spitzpaprika-Couscous-Salat.

Nachspeise
Gegrillte Ananas mit erfrischendem Kokos-Joghurt und knusprigem Honig-Granola.


Wenn ihr die Boxen auch gern testen möchtet, könnt ihr mit diesem Gutscheincode: HELLOGRILLBOX übrigens 10,00 € sparen (gültig in DE, für Neu- und Bestandskunden, alle Gutscheineinlöser nehmen teil an einem Gewinnspiel (Teilnahmebedingungen (klick!))).

Alles Liebe,
Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hello Fresh entstanden und schließt sich an die Einladung zum Grillevent am 12. Juni 2017 in Berlin an.  Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die Einladung zum Ausprobieren der neuen Grillboxen!